Befragung zur Einstellung zu Körperstrafen

11·20

Befragung zur Einstellung zu Körperstrafen

Im Auftrag von Unicef und dem Kinderschutzbund haben Wissenschaftler der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie eine repräsentative Befragung von 2.500 Menschen zu ihren Ein¬stellungen zu Körperstrafen und Erziehungsverhalten durchgeführt. Der Professor der Klinik, Jörg Fegert, zeigte sich besorgt darüber, dass „leichtere“ Strafen und Gesten in der Erziehung von Kindern immer noch akzeptiert wer¬den. Christian Schnei¬der von Unicef beton, dass es mehr als ein Gesetz zur Ächtung von Gewalt brauche, einen „gesellschaftlicher Kraftakt“, um das Bewusstsein in der Bevölkerung zu stärken dafür, dass Gewalt gegen Kinder, auch emotionale Gewalt, grundsätzlich tabu sein muss. Dafür wolle Unicef sich einsetzen.

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